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21 Tage Dankbarkeit

"Dankbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil eines glücklichen Lebens."

 

Oftmals beschränken sich Momente der Dankbarkeit in unserem Leben auf sehr seltene glückliche Momente oder materielle  Dinge in unserem Leben, die wir erworben haben. Wie zum Beispiel ein neues Auto, Smartphone oder Erfolge im Beruf.  Die guten Gefühle, die wir dann empfinden halten aber nicht sehr lange an - meist nur bis wir das nächste Ziel oder das nächste neue "Ding",  das wir kaufen möchten, im Kopf haben. Tiefe Dankbarkeit, die z.B. auch in Zusammenhang  mit religiösen Vorstellungen, in der Mystik oder  Spiritualität gelehrt wird, ist viel umfassender. Dankbarkeit ist kein Gedanke, sondern vielmehr ein Gefühl zu dem wir nur im "Hier und Jetzt" Zugang finden können.

 

Es gilt,  sich daran zu erinnern, dass wir auch für kleine oder basale Dinge dankbar sein können.

 Auch kann ein Misserfolg oder vermeintlicher Schicksalsschlag in unserem Leben im Nachhinein

zu mehr Glück und Zufriedenheit in unserem Leben führen. Das Leben in Dankbarkeit anzunehmen, mit allem was ist , und darauf zu vertrauen, dass alles gut wird, das ist heutzutage immer wieder eine Lernaufgabe.

 

 


"Dankbarkeit ist Anfangs nur ein Wort - wie ein Samenkorn braucht es einen Boden,  regelmäßige Pflege, Bewässerung, sowie das Licht deines Bewusstseins zum Wachsen, um irgendwann Früchte zu tragen."


Dankbarkeitstagebuch


 

Ein konkretes Beispiel, wie du wieder mehr Dankbarkeit in dein Leben integrieren kannst ist z.B. ein Dankbarkeitstagebuch. Jede Form ist erlaubt. Du kannst in ein großes oder kleines, ein Papier- oder digitales Dokument schreiben. Du kannst Texte schreiben, Listen anfertigen (jeden Tag 3 Dinge, oder 5 oder 10), du kannst auch malen wofür du dankbar bist. Ein Eintrag in einem Dankbarkeitstagebuch ist ein wenig wie ein tägliches (Dankbarkeits-) Gebet.

 

 

            Wichtig dabei ist meiner Meinung nach :

 

                                                                     1. Bewusstheit  

                                                                  2. Regelmäßigkeit  

                                                                3.  Gefühle zulassen

 

 

Wenn du z.B. aufschreibst "ich bin dankbar für meinen Job",  ist es wichtig sich auch gedanklich, bildlich und emotional auf die Dinge einzulassen , die damit in Zusammenhang stehen. Z.B. gibt mir mein Job eine feste Struktur im Leben, er gibt mir finanzielle Sicherheit, ich treffe dort Menschen auf die ich mich freue, mein Job gibt mir einen Sinn im Leben, ich kann dort lernen mit Konflikten umzugehen, etc.

 

Am besten nimmst du dir einen bestimmten Zeitraum in deinem Leben fest vor (z.B. im Urlaub oder einen Zeitraum von 21 Tagen, einem Monat etc.) wo du täglich aufschreibst wofür du dankbar bist. Es wurde aber auch nachgewiesen, dass auch ein unregelmäßiges Ritual der Dankbarkeit schon positive Auswirkungen auf dein Leben haben kann. Du kannst dir unten mein Mini-Ebook zur Dankbarkeit herunterladen und eine passende Liste zum Ausdrucken. Setze einen Starttag fest und beobachte, wie du jeden Tag ein wenig glücklicher und dankbarer wirst. Dieses so entstandene Gefühl wird eine Voraussetzung für positive Veränderungen in deinem Leben sein. Es kann deine neue Kraftquelle für ein neues Leben werden.

 


21 Tage Dankbarkeit - Ebook



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Dankbarkeitsliste zum Ausdrucken (türkis)
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